Archiv für den Monat: März 2016

Jahreshauptversammlung

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde einige Vereinsmitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Natürlich wurden auch Ernennungen und Beförderungen ausgesprochen:

Ernennungen: Sven Friedrich (Atemschutzgeräteträger und Gerätewart), Andreas Langguth (Atemschutzgeräteträger), Karin Neubauer (Atemschutzgeräteträgerin und stellvertretende Leiterin Kinderfeuerwehr)

Beförderungen: Laura Wittmann (Feuerwehrfrau), Felix Schwabe (Oberfeuerwehrmann), Matthias Neubauer (Oberfeuerwehrmann).

Ehrungen: Fabian Rebhan für 10 Dienstjahre und Thomas Kaim für 20 Dienstjahre.

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft: 70 Jahre: Rudi Daum (in Abwesenheit). 65 Jahre: Hans Detsch, Hans Günther Müller (in Abwesenheit), Werner Schmitt (in Abwesenheit). 60 Jahre: Hans Ludwig, Roland Porzelt (in Abwesenheit). 50 Jahre: Hans Buckreus, Arnulf Wachter (in Abwesenheit). 40 Jahre: Reiner Engelhardt, Detlef Heublein, Wolfgang Räther, Hans-Peter Wachter

Daniel Wachter war in den vergangenen sechs Jahren stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Stockheim. Bei der turnusgemäßen Wahl 2015 stand er für das Amt leider nicht mehr zur Verfügung. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung dankte ihm Kommandant Andre Friedrich für die geleistete Arbeit. Erfreulicherweise bleibt er der Feuerwehr Stockheim als Gruppenführer und Ausbilder erhalten.

Von links: Stellv. Kdt. M. Müller, F. Rebhan, L. Wittmann, S. Friedrich, K. Neubauer, T. Kaim, M. Neubauer, F. Schwabe, D. Wachter, Kommandant A. Friedrich, Bürgermeister R. Detsch

Von links: Stellv. Kdt. M. Müller, F. Rebhan, L. Wittmann, S. Friedrich, K. Neubauer, T. Kaim, M. Neubauer, F. Schwabe, D. Wachter, Kommandant A. Friedrich, Bürgermeister R. Detsch

 

Neue Ausrüstung in Dienst gestellt

Im Januar wurde unser Rettungsrucksack im Mehrzweckfahrzeug um einen Defibrillator (sog. AED = Automatisierter Externer Defibrillator) ergänzt. Er dient in erster Linie der Eigensicherung bei Übung und Einsatz. Die Einweisung unserer Ersthelfer fand in Zusammenarbeit mit dem BRK Kreisverband statt.

Mit Förderung durch den Freistaat Bayern konnte vergangene Woche die „altersschwache“ Rettungsschere vom Rüstwagen durch einen leistungsfähigen Nachfolger ersetzt werden. Zusätzlich steht ab April auch noch ein leichtes Mobilaggregat mit Zubehör für die hydraulischen Rettungsgeräte zu Verfügung.